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Der Grippeimpfstoff ist eingetroffen

 

 

Tel:         0202  50 10 60

Zusatztel: 02052   800 9704

Fax:   0202 500 106

 


  

Mo: 9 h - 11 h

Di:  9 h - 11 h   15 h -17 h

Mi:  9 h - 11 h

Do: 9 h - 11 h   15 h -17 h

Fr:  9 h - 11 h

und nach Vereinbarung

Corona

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Blutabnahme, Ultraschall:

Termine 7:00 h, NÜCHTERN

 


 


 

 NOTFALL:

Ärztlicher Notdienst  116 117

 

Bei akuter Lebensgefahr   Feuerwehrnotdienst:       112

 


 


 

In eigener Sache

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Dr. med. Sabine Roth

 

Der Grippeimpfstoff für die aktuelle Saison ist eingetroffen. 

Sie können ab dem 4. 10. 2021 einen Termin vereinbaren, um in unserer Praxis geimpft zu werden

 

 Schützen Sie sich und Andere! 

 

Helfen Sie, die Corona-Pandemie einzudämmen. 

Lassen sie sich impfen!

 

Kommen Sie NICHT unangekündigt in die Praxis

 

Wenden Sie die Hygienemaßnahmen an, mit denen Sie einer Ansteckung mit der Grippe vorbeugen

 

Schnupfen, Grippe, Corona - auch ohne Kälte und Regen

Wie Sie sich und andere vor Ansteckung schützen

 

Erkältungen sind in der Regel harmlos. Meist werden sie durch Viren verursacht. Dann helfen Antibiotika nicht. Eine Erkältung nennt man auch "grippalen Infekt". Im Gegensatz zur echten Grippe, die auch "Influenza" heißt, kann man sich gegen eine Erkältung nicht durch eine Impfung schützen.

 

 Trotzdem können Sie Erkältungen vorbeugen. Zum Beispiel, indem Sie Ihre körpereigene Abwehr stärken - etwa mit einer ausgewogenen Ernährung, viel Schlaf und ausreichend Bewegung.

 

 Das können Sie tun:

 

 

  • Tragen Sie Handschuhe - die meisten Erreger werden von Händen übertragen
  • Tragen Sie eine Mund- Nasen- Schutzmaske
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und  auch gründlich mit warmen Wasser und Seife 
  • Halten Sie Ihre Hände aus dem Gesicht fern und fassen Sie niemals mit ungewaschenen Fingern an Mund, Augen oder Nase.
  • Niesen Sie in ein Taschentuch oder in die Armbeuge. Niesen Sie NICHT in den Raum oder in die Hand!  
  • Meiden Sie engen Kontakt mit Erkrankten. 
  • Meiden Sie große Menschenansammlungen. 
  • Halten Sie die Schleimhäute möglichst feucht. Meiden Sie trockene, überheizte Räume, lüften Sie regelmäßig gut durch und trinken Sie viel.
  • Verzichten Sie in den Grippe-Monaten auf das Händeschütteln. Hand heben oder auf den Tisch klopfen wird genauso als freundliche Begrüßung aufgenommen.
  • Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 

  

Schützen Sie sich vor Sonnenbrand:

  • tragen Sie eine Kopfbedeckung - mit einer Krempe schützen Sie auch Gesicht, Nacken und Ohren
  • cremen Sie sich ein!
  • Sonnen­schutz im Urlaub

Zeckenbisse  

können Krankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis(FSME) und Borreliose übertragen.

Allgemeine Schutzmaßnahmen: 

  • Kleidung welche die Haut möglichst vollständig abdeckt
  • Kopfbedeckungen
  • Auf heller Kleidung fallen die dunklen kleinen Zecken besser auf
  • von glatter Kleidung rutschen Zecken buchstäblich ab
  • Absuchen des Körpers nach einem Aufenthalt im Wald
  • Frei laufende Haustiere regelmäßig untersuchen
  • ggf. Sprays

FSME ist eine durch Viren ausgelöste Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen. Sie kann zu einer Entzündung der Hirnhaut und des Rückenmarks führen.

In den Jahren 2004-2016 wurden in Deuschland ca. 200..400 Fälle pro Jahr gemeldet. Zu den Risikogebieten zählten vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Süd-Hessen und der Südosten von Thüringen. Laut RKI besteht unter anderem auch in Finnland, Schweden, Dänemark, Polen, Russland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Norditalien und Ungarn ein hohes FSME-Risiko. 

Gegen FSME gibt es Schutzimpfungen. 

 

Borreliose wird von Bakterien verursacht. In Deutschland erkranken ca 0,3 - 1.4% der Betroffenen nach einem Zeckenstich an Borreliose. Es gibt keine Impfung, kann mit Antibiotika gut behandelt werden. 

Medizinische Fachangestellte:

Wir suchen eine MFA in Vollzeit. 

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